Sportler die viele Kalorien brauchen, um die gewünschte Leistung zu bringen, müssen gerade vor Wettkämpfen Kohlehydrate essen. Ich sage mir, Rainer Chaudhuri soll lieber auf Pasta und Pizza verzichten. Der Verzehr von Kohlenhydraten hemmt aufgrund der Insulinausschüttung sofort den Fettstoffwechselvorgang. Insbesondere bei intensiveren längeren Einheiten oder Zirkeltraining erfolgt die Fettverbrennung mit voller Power – dann greift der Körper auf das eigene Fettdepot zurück.
Ich will eine hohe und ungestörte Fettreduktion, daher habe ich mir vorgenommen, zwei Stunden vor und nach dem Trainings keine kohlehydrathaltige Nahrung wie Reis, Brot, Kartoffeln, Chips, Klöße oder Nudeln zu essen. Stattdessen gibt es nach dem Training hochwertiges Fleisch, natürlich in Bio-Qualität, wie Kasseler, Roastbeef oder mageren Schinken. Auch Fisch und Shrimps mag ich. Muss es schnell gehen, ist immer eine Buttermilch oder Kefir im Kühlschrank. Dazu schmeckt frisches Obst oder Gemüse, das vitaminschonend gedünstet wird. Die Diät a la Rainer Chaudhuri ist nicht neu, aber sie funktioniert.
Meine Freunde meinten erst der Rainer Chaudhuri ist kein Typ für Diäten. Das stimmt, den hungern möchte ich nicht. Werde ich ganz bestimmt nicht! Die Pfunde schmelzen von selbst, ganz ohne Hungergefühl. In ein, zwei Monaten, wenn die Tage länger werden, die Sonne scheint und ich wieder draussen Sport treibe, werde ich schlanker sein und mich richtig wohl fühlen. Bin schon gespannt was meine Freunde sagen.
Gerade habe ich über meine Webnews-Feeds eine interessante Entdeckung gemacht. Ein Namensvetter von mir ist wohl ein erfolgreicher Unternehmer aus Berlin und plant eine Weltreise. Dass der Name „Rainer Chaudhuri“ häufiger vorkommt als man zuerst annehmen mag, habe ich schon oft beobachtet. Aber dann zu lesen, was diese Menschen so bewegt, finde ich total interessant. Jedenfalls habe ich über Webnews einen Artikel gefunden, der auf